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Unternehmensachen über Lösungsmittelbasierte vs. lösungsmittelfreie Systeme: Wie sich Additive unterschiedlich verhalten

Lösungsmittelbasierte vs. lösungsmittelfreie Systeme: Wie sich Additive unterschiedlich verhalten

2025-12-19
Latest company cases about Lösungsmittelbasierte vs. lösungsmittelfreie Systeme: Wie sich Additive unterschiedlich verhalten

1Die verborgene Variable, die alles verändert.
Warum verursacht ein leistungsfähiger Schaumentferner in lösungsmittelbasierten Systemen Krater in lösungsmittelfreiem Epoxid?
Die Antwort liegt in einer oft übersehenen Variablen:Das Vorhandensein oder Fehlen eines Lösungsmittels ändert nicht nur das Medium, sondern schreibt die Spielregeln für additives Verhalten um.

2Die verlorene Kompatibilitätspuffer
Lösungsmittel wirken alschemischer PufferIn solventfreien Systemen verschwindet dieser Puffer.“Gesicht zu Gesicht“ chemischer DialogJede Diskrepanz in Polarität, Löslichkeit oder Reaktivität wird dramatisch verstärkt.
Ein Silikon-Defoamer, der nicht mit Epoxid kompatibel ist, wird sich nicht dispergieren, sondern Mikrotropfen bilden, die zu Kraterkerne werden.

3. Neue Vorschriften: Der Rahmen für die Bewertung von “Lösungen”
Die Auswahl der Zusatzstoffe für lösungsmittelfreie Systeme erfordert eine neue Denkweise.Kriterien für die Auflösung:

  • Chemische Affinität zuerst:Es sind Zusatzstoffe zu wählen, die strukturell dem Harz ähnlich sind oder spezifische Wechselwirkungsgruppen aufweisen (z. B. OH/NH2 für Epoxide).

  • Versuch anders:Verdünnungstests durchPrüfung der Mikrophasenkompatibilität(Beobachten Sie die Dispersionsstabilität und Klarheit im Harz selbst).

  • Vorsicht mit der Reaktion:Stellen Sie sicher, dass die Zusatzstoffe die Härtechemie nicht stören.

Zusatzstoffe sind nicht länger "Plug-in-Module", sondern chemische Bausteine der Formulierung.

4Die Umsetzung: Drei-Stufen-Verifizierung
Die Theorie bedeutet wenig ohne einen klaren Weg zur Umsetzung.strukturierte Prüfmethode:

  1. BildschirmVerwenden Sie Löslichkeitsparameter und molekulare Simulationen, um die Kompatibilität zu bewerten.

  2. Bestätigen:Kombination von Hot-Stage-Mikroskopie und Rheologie zur Beobachtung des Phasenverhaltens und der Viskosität unter Hitze/Scheren.

  3. Simulieren:Prüfung auf Mängel unter realen Anwendungsbedingungen (Abziehung gegen Sprühen).

Erst nach diesem Vorgang kann ein Zusatzstoff¢die Zertifizierung zu erlangenfür Lösungsmittelfreie Abgaben.

5Der wirkliche Wandel: Von der Suche nach Werkzeugen zum Aufbau von Fähigkeiten
Bei solventfreien Systemen geht es nicht darum, einen "stärkeren" Zusatzstoff zu finden.Aufbau einer neuen Fähigkeit.
Wir müssen über die“Kompatibilitätskrücke”die Lösungsmittel zur Verfügung gestellt und entwickeln schärferchemische VisionundProzessintuitionDies erfordert neue Werkzeuge (wie dynamische Oberflächenspannungsanalysatoren) und anwendungsorientierte Prüfprotokolle.

Der Erfolg wird den Teams zukommen, die den Übergang von der erfahrungsbasierten Anpassung zur systematischen Gestaltung vollenden.

 

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